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I edited my layout at Bigoo.ws, check out these Myspace Layouts!



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ween wer mal keine ahnung vom pc hat (so wie wir blondis) hier gibts hilfe ............... viel spaß



01. Den Laufwerksname ändern und wo ?



Start -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung -> Datenträgerverwaltung und dort das jeweilige Laufwerk rechts anklicken.

02. Mein Administrator Konto ist aus der Anmeldung verschwunden !?

Der Administrator-Konto verschwindet sobald ein oder mehrere Benutzer eingerichtet sind, 2x mit der Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf] hintereinander sollte er wieder angezeigt werden, aber nur für die eine Anmeldung !

03. Bei WinowsXP (Pro) die DSL-Geschwindigkeit optimieren.



Start -> Ausführen -> gpedit.msc -> OK, es öffnet sich das Fenster Gruppenrichtlinien. Weiter auf Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Netzwerk bei QoS-Paketplaner in der rechte Fensterhälfte auf Reservierte Bandbreite einschränken doppelklicken worauf sich ein Fenster öffnet. Dort von nicht konfiguriert auf Aktiviert wechseln und darunter die Option Bandbreitenlimit auf 0 setzen und OK drücken.

04. Meldung über volle Festplatte abschalten.



Wer die Warnmeldung für die volle Festplatte deaktivieren will, kann unter HKEY_CURRENT_USERSoftware MicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorer einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen NoLowDiskSpaceCheck erstellen und mit dem Wert 1 versehen.

05. Den „Beep“-Ton abschalten.



Hat sich ein Dialogfeld aufgehängt, oder man klickt auf einen Button den Windows nicht für richtig hält reagiert der Rechner mit einem Beep-Ton. Wer dies abstellen will, sollte in der Registry (Start->Ausführen->regedit32) unter HKEY_CURRENT_USERControl PanelSound dem Eintrag Beep den Wert von Yes auf No ändern.

06. WindowsXP braucht ewig beim Beenden, woran liegt das ?



Hat man eine Nvidia-Karte und die DetonatorXP-Treiber installiert? Wenn ja, dann muss man bei den „Diensten“ den Dienst NVIDIA Driver Helper Service deaktivieren. Er blockiert beim Herunterfahren das System. Ohne diesem „Dienst“, fährt WindowsXP viel schneller herunter. Deaktivierung über: Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste -> Doppelklick auf NVIDIA Driver Helper Service -> Starttyp -> Manuell oder Deaktiviert -> Dienststatus -> Beenden.

07. Keine Treiber Installation für den Mustek 1200 CU Scanner !



Lade den Treiber für WindowsXP bei www.mustek.de herunter, damit sollte es klappen.

08. Favoritenmenü ist so langsam.



Wenn man bei den Ordneroptionen in der Systemsteuerung die Optionen herkömmliche Windows-Ordner verwenden aktiviert hat, sollte das Menü wieder schneller laufen.

09. Wo ist das "Systemkonfigurationsprogramm"?



Das Programm kann man über Start, Hilfe- und Support (Hilfe- und Supportcenter) aufrufen bei der Option Siehe auch wenn man auf Systemkonfigurationsprogramm klickt. Es geht aber auch einfacher: Start, Ausführen und msconfig eingeben - wie zu Windows9x-Zeiten.

10. "Schwerwiegender Fehler"-Fenster deaktivieren



Kommt beim jeden Start von WindowsXP ein Fenster mit folgender Fehlermeldung obwohl man den Fehler beseitigt hat: "Das System wird nach einem schwerwiegenden Fehler ausgeführt für diesen Fehler wurde ein Protokoll erstellt. Senden sie an Microsoft...." Über Start, Systemsteuerung, System, dann Register Erweitert, auf den Button [Fehlerberichtserstattung] klicken und einen Punkt bei Fehlerberichtserstattung deaktivieren setzten, kann man diese Fehlermeldung abschalten.

11. Symbole in der Taskleiste platzieren funktioniert nicht



Wie kann man die Symbole, die auf dem Desktop sind, in der Taskleiste platzieren? Ein Rechtsklick auf die Taskleiste und bei Taskleiste fixieren das Häckchen entfernen. Nun kann man die Symbole vom Desktop in die Taskleiste ziehen.

12. ZIP-Programm von XP für „langsame“ PCs eine Leistungsbremse



WindowsXP kann ohne Software wie z.B. WinZip oder WinRAR ZIP-Dateien umgehen. Das Hinzufügen und Extrahieren von Dateien funktioniert wie bei einem normalen Ordner. Für die „langsamen“ Computer ist diese Zuatzfunktion jedoch eine Performance-Bremse und für die gibt es eine Lösung. Über Start, dann Ausführen und regdit32 /u zipfldr.dll eingeben, wird die Leistungsbremse deaktiviert. Mit dem regdit32 zipfldr.dll aktiviert man die Funktion wieder.

13. Gibt es das Symbol „Desktop anzeigen“ auch unter WindowsXP ?



Ja. Einen Rechtsklick auf die Taskleiste, dann Eigenschaften wählen und bei der Option Schnellstartleiste anzeigen, im Register Taskleiste, ein Häckchen setzten.

14. Wie erfahre ich, dass Windows XP schon aktiviert ist ?



Man gibt über Start, dann Ausführen den Parameter C:Windowssystem32oobemsoobe.exe /a ein.

15. CAB-Dateien werden nicht mehr angezeigt



Wenn man im Windows Explorer auf ein CAB-Datei anklickt und der Inhalt nicht mehr angezeigt wird, liegt es an einer fehlerhaften Registry-Eintrag. Man startet die „Eingabeaufforderung“ und gibt den Befehl regsvr32 cabview.dll ein und [Enter]-Taste. Jetzt sollte der Explorer auch den Inhalt der CAB-Dateien wieder anzeigen.

16. Autostart vom CD-ROM-Laufwerk deaktivieren



In der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINESystemCurrentControlSet ServicesCdrom den Eintrag Autorun durch einen Doppelklick von 1 auf 0 ändern. Nach einem Neustart ist diese Funktion deaktiviert.

17. Spiele/Programmleistung erhöhen



Um Spielen und anderen CPU lästigen Anwendungen noch ein wenig mehr Systemleistung zuzuordnen kann diesen eine erhöhte CPU Priorität zugeteilt werden. Dazu erstellt man im Ordner der jeweiligen Spiel- oder Anwendungsprogramm eine neue *.bat-Datei mit dem Notepad (Editor) mit den Zeilen: echo off Start /high xxxx.exe exit und speichert diese dann als xxx.bat in den jeweiligen Ordner ab.

18. Die „Pfeile“ im IE (im Kontextmenü bei Favoriten) entfernen, aber wie?

Wenn man z.B. auf Favoriten im Internet Explorer klickt, erscheinen nicht alle Favoriten sondern erst wenn man auf diese „Pfeile“ klickt. Wie kann man das abstellen? Man klickt dazu auf Extras, dann Internetoptionen und klickt auf das Register Erweitert. Dort entfernt man das Häkchen bei Nicht verwendete Ordner im Verlauf.....

19. Debugmodus ausschalten, aber wie?



Der Internet Explorer gibt auf allen möglichen Seiten die Meldung: Es ist ein Laufzeitfehler aufgetreten. Soll der Debugmodus gestartet werden? aus. Kann man das irgendwie abstellen? Über Start->Systemsteuerung->Internetoptionen->das Register Erweitert und dort das Häcken bei Skriptdebugging aktivieren entfernen.

20. BOOTVIS-Problem: “timeout while waiting for schedule service to start”

Wird diese Fehlermeldung angezeigt, dann ist vermutlich den Taskplaner Dienst deaktiviert. Bei einer Aktivierung des Dienstes, sollte das Problem behoben sei.

21. Internetzugang bei Telefonanlagen: „Kein Freizeichen“ !!



Es gelingt nicht, bei Windows XP über das eingebaute Modem eine DFÜ-Verbindung bei Telefonanlagen aufzubauen. Fehlermeldung: "Kein Freizeichen" 1. Die Eigenschaften für die DFÜ-Verbindung bearbeiten und die Option Auf Freizeichen warten deaktivieren. 2. Anschliessend die Amtsholung bei Telefonanlagen muss man oft eine Null vorweg wählen. Dann dauert es meist einen kurzen Moment und man "bekommt" eine Amtsleitung. Man ersetzt die Rufnummer in diesem Fall versuchsweise einmal mit "0,,xxxx", wobei die Null für die Amtsholung steht, die beiden Kommata erzeugen eine kurze Wählpause (Warten auf Amt) und die xxxx stehen für die zu wählende Rufnummer (ggf. mit Vorwahl). Die Rufnummer wird ohne Anführungszeichen eingegeben.

22. Nero 5.5 schneller unter WindowsXP starten, aber wie?



Den Service IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste deaktivieren, dann startet Nero einiges schneller. Nur auf Manuell stellen reicht dafür nicht. Die integrierte Brennfunktion von WindowsXP steht dann jedoch nicht mehr zur Verfügung. Deaktivierung über Start -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung -> Dienste & Anwendungen -> Dienste.

23. Meine PC-Maus ist unkontrolliert, Hilfe !!



Mein Mauscursor ist unkontrolliert und macht andauernd einen Rechtsklick. Wie kann ich das beheben! Abhilfe könnte schaffen, wenn man die Eingabepufferlänge (Start -> Systemsteuerung -> System -> Hardware -> Gerätemanager -> Mäuse und andere Zeigegeräte -> Rechte Maustaste -> Eigenschaften -> Erweiterte Einstellungen -> Eingabepufferlänge) den Wert (Standard 10 erhöht, z.B. auf 150.

24. Arbeitsplatz-Ansicht im Explorer ist verschwunden!



Im Explorer, wenn man auf den Arbeitsplatz geklickt hat, dann wurde bisher immer die Laufwerke im Ansicht-Modus angezeigt. Dabei waren CD/DVD Laufwerke, Festplatten und Zusatzgeräte immer durch Überschriften und einen Strich optisch getrennt. Klickt man jetzt allerdings auf den Arbeitsplatz, bekommt man auf der rechten Seite nur alle Geräte aufgezeigt. Genauso als würde man auf der linken Seite das Pluszeichen bei Arbeitsplatz anklicken. Wie bekommt man nun wieder die alte Ansicht auf der rechten Seite zurück? Zuerst musst man die Ansicht auf Kacheln stellen, dann klickt man wieder auf Ansicht und Symbole anordnen nach/Typ, anschliessend wieder Ansicht, Symbole anordnen nach/Typ und ein Häckchen bei In Gruppen anzeigen setzen.

25. Alte Rechtschreibung bei Outlook Express !?



Ich habe das OfficeXP, das WindowsXP/Professionell, den IE6 und OE. Aber bei der Rechtschreibprüfung wird die alte Rechtschreibprüfung verwendet !? Wie kann man das ändern, sodass die neue Rechtschreibprüfung benutzt wird? Im Ordner Proof (C:ProgrammeGemeinsame DateienMicrosoft Shared) werden die Rechtschreibeprüfungsdateien abgelegt. Man sucht nun nach der Datei Mssp3gea.lex die man in umbenennt. Nun sucht man nach der Datei Mssp3gep.lex und kopiert diese, die man dann in Mssp3gea.lex umbenennt. Die Datei Mssp3gea.old, wenn man sie nicht mehr benötigt, kann man dann löschen

26. Festplattenüberprüfung mit CKDSK



Ein Rechtsklick auf das gewünschte Laufwerk/Eigenschaften/Extras/Fehlerüberprüfung startet ckdsk.
Man kann dann auswählen zwischen:

1. Dateisystem automatisch korrigieren
2. Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen (schließt Nr. 1 ein)

Die Überprüfung von Netzlaufwerken ist ausgeschlossen. o Festplatte defragmentieren mit Defrag.exe DiesesTool findet man unter Laufwerk/Eigenschaften/Extras/Defragmentierung oder direkt im Ordner System32/defrag.exe Es unterstützt FAT, FAT32 und NTFS und funktioniert bei dynamischen und bei Basisdatenträgern. Es benötigt mindestens 15 % freien Speicher auf dem Volume um die Defragmentierung komplett durchzuführen. Es kann auch über die Eingabeaufforderung mit dem Befehl defrag.exe aufgerufen werden, die zur Verfügung stehenden Parameter werden aufgelistet. Durch die Tastenkombination STRG + C wird der Prozeß unterbrochen.

27. Systemüberwachung mit System File Protection



XP legt eine Kopie der wichtigen Systemdateien unter System32/dllcache ab. Hierbei handelt es sich um Systemtreiber, Exe-dateien, DLL´s, Bibliotheken, Steuerelemente, Sicherheitskataloge, Fonts ect.diese Maßnahme dient dazu diese Dateien im Bedarfsfall wiederherstellen zu können, und somit die Systemstabilität zu erhalten. Kommt es zum Löschen bzw. Überschreiben von sensiblen Systemdateien werden diese von Windows automatisch wiederhergestellt. Eine komplette Übersicht über den Verlauf der Änderungen der Systemdateien erhält man unter Systemsteuerung/Leistung und Wartung/Verwaltung/Computerverwaltung/System/Ereignissanzeige/System Die manuelle Systemwiederherstellung wird durch Eingabe von sfc unter Ausführen gestartet, wobei folgende Parameter möglich sind
/scannow = Überprüfung /scanonce = Einmalige Überprüfung /scanboot = Überprüfung bei Systemstart festlegen /purgecache = Überprüfung und Säuberung des Sicherungsverzeichnisses /cachesize =200, = Größe des Sicherungverzeichnisses in MB festlegen

Zwischen sfc und dem /parameter muß ein Leerzeichen stehen.

28. Was taugt das mitgeliefertes Brennprogramm



Man findet dieses Tool unter dem Kontextmenü Senden an. Die Dateien werden als Multisession geschrieben bis die Kapazität der CD ausgeschöpft ist, danach wird das Medium in ISO-9660 umgewandelt.

Arbeitsweise:
Das Einlegen eines Rohlings genügt um das Burn Programm zu starten.Die zu brenneneden Dateien werden per drug & drop komfortabel ausgewählt.Der Brenn-Assistent speichert diese Dateien unter C:Dokumente und Einstellungen BenutzernameLokale EinstellungenMicrosoftCD Burning. Gegen Buffer Underuns wird eine Image Datei generiert. Um Brennoptionen zu definieren muß man unter die Eigenschaften des Brenners gehen. Leider sind die Kapazitätsangaben bei Multisession CD´s fehlerhaft, und das Brennen von Audio CD´s, das übrigends über den Media Player läuft ist umständlich und bringt Qualitätsverluste da einige Features nicht unterstützt werden.Fazit:
Für einfaches Kopieren gut, aber wer mehr will kommt an den etablierten Brennprogrammen wie Nero oder WinOn CD nicht vorbei.

Tip:
Wird die XP Brennfunktion nicht genutzt empfehle ich diese unter Arbeitsplatz/CD Laufwerk/Eigenschaften/ Aufnahme zu deaktivieren.

29. Den XP Faxdienst nutzen



Diese Komponente steht nicht standardmäßig zur Verfügung, und muß über Systemsteuerung/Software/Komponenten hinzufügen nachinstalliert werden. Danach kann mit hilfe des Faxdruckers aus jeder Anwendung heraus ein Dokument gefaxt werden. Das Faxmodul wird dabei wie ein Drucker behandelt. Um das Fax zu konfigurieren steht ein Assistent zur Verfügung, der sich beim Aufmachen des Faxdruckers automatisch meldet. Alternativ kann die Konfiguration auch über Start/AlleProgramme/Zubehör/Komunikation/Fax/Faxkonsole/Extras/Fax konfigurieren vorgenommen werden.Die Faxclient Console bietet alles was man braucht, außerdem stehen noch ein Deckblatt Creator sowie ein Fax Assistent zur Verfügung. Als Faxmodem kann natürlich auch eine ISDN Karte dienen. Das Faxprogramm ist übersichtlich und leicht zu bedienen, bietet aber dennoch viele Möglichkeiten.

30. PowerToys - Kostenlose Erweiterung



Wem die vielen Funktionen von Windows XP noch nicht ausreichen bzw. zu versteckt sind,der kann mit den PowerToys sein System noch weiter aufbohren. Das Tool TweakUI ist dabei der unbestrittene Star, da es eine Menge verborgener und geheimer Funktionen aktiviert/deaktiviert. Durch drücken der Windows-Taste und der Taste Q kann zwischen den einzelnen Benutzern umgeschaltet werden.

Auf die genauen Funktionen kann in diesem Rahmen nicht eingegangen werden, hier nur eine kurze Übersicht der einzelnen Tools die in den Powertoys enthalten sind:

TweakUI: Tweak Tool, bietet eine Vielzahl an Einstellungen

PhotoToys: Ermöglicht über das Kontext Menü von Grafiken das Neuberechnen der Grafik für verschiedene Auslösungen.

Command Windows on Folder: Das Kontextmenü der Ordner wird um den Eintrag Open Command Windows here erweitert. Damit kann das DOS Fenster sofort in dem betreffenden Ordnerpfad gestartet werden.

PowerToy Calculator: Umfangreicher Taschenrechner

Slide Show Generator: Ermöglicht das einfache erzeugen von HTML Slideshows.Die Files werden komplett in einem Ordner abgelegt inclusive Viewer, was das abspielen auch unter anderen Windows Versionen ermöglicht.

TimerShot: Ein Tool das in gewünschten Zeitabständen die Bilder einer Webcam an einen Server schickt.

ALT-TAB-Replacement: Wer zwischen geöffneten Programmen mit der Tastenkombination ALT+TAB swappt dem werden kleine Icons angezeigt. Das Toolerweitert die Anzeige mit einer Mini-Vorschau der aktiven Application. Magnifier: Bildschirmlupe für den Systemtray.

Virtual Desktop Manager: Bietet 4 virtuelle Desktops, zwischen denen man wechseln kann. Über Preview werden alle 4 gleichzeitig angezeigt.



31. SERVICES.MSC - Systemdienste konfigurieren



Durch den Aufruf services.msc unter Ausführen gelangt man zu dem Systemdienst Manager. Hier werden die Dienste angezeigt, und man kann einsehen welche automatisch oder manuell gestartet werden bzw. deaktiviert sind. Über diesen Manager läßt sich jeder Dienst individuell konfigurieren. Die Hilfe Datei gibt Auskunft über Funktion und Abhängigkeiten der einzelnen Dienste.

32. Platz schaffen mit der Datenträgerbereinigung



Dieses Tool findet man unter Programme/Zubehör/Systemprogramme/Datenträgerbereinigung. Das Programm
scannt ein ausgewähltes Laufwerk nach Dateien die gelöscht werden können, und zeigt an wieviel an Plattenspeicher
dadurch gewonnen werden kann.

Es handelt sich dabei um

· Übertragene Programmdateien
· Temporäre Dateien
· Chkdisk Dateien
· Offline Dateien
· Katalogdateien
· Papierkorb
· Systemwiederherstellung Dateien
Jedes Verzeichnis kann eingesehen werden, und jede einzelne Datei optional gelöscht werden.
Außerdem führt eine Schaltfläche zur Software Deinstallation, um nicht mehr benötigte Programme oder Windows Komponenten zu entfernen.
Man sollte dieses Tool von Zeit zu Zeit benutzen um seine Festplatte zu entmüllen.

33. Alles im Griff mit der Systeminformation



Dieses Programm verbirgt sich hinter Alle Programme/Zubehör/Systemprogramme/Systeminformationen.
Alternativ kann auch die Eingabe msinfo32 in der Befehlszeile verwendet werden.
Die Systeminfo präsentiert sich wie schon in Windows 2000 als mächtiges Information und Systemprogramm.
In Sachen Systemkonfiguration bleiben kaum Informationen verborgen. Gerade im Aufdecken von Resourcen und Belegungskonflikten leistet dieses Tool hervorragende Dienste.

Folgende Informationen werden in allen Einzelheiten angezeigt:

Systemübersicht
Hardwareresourcen (IRQ, DMA, Speicher,Konflikte usw.)
Komponenten
Softwareumgebung
Interneteinstellungen
Außerdem kann unter Ansicht die Option Systemverlauf gewählt werden, dann werden sämtliche Änderungen angezeigt die durchgeführt wurden.
Zusätzlich bietet das Programm eine Suchfunktion, mit Eingabefeld.
Unter Extras hat man den Direktzugriff auf folgende Systemprogramme:
Netzwerkdiagnose
Systemwiederherstellung
Dr. Watson
Dateisignaturbetätigung
Direct X Diagnose

34. Dr. Watson



Dieses bereits aus früheren Windows Versionen bekannte Tool, ist entweder über die Systeminformation oder durch Eingabe von drwtsn32 unter Ausführen zu erreichen. Die Datei drwtsn32.exe befindet sich im Windows/system32 Verzeichnis. Wird Dr.Watson gestartet läuft die Anwendung im Hintergrund mit und auftretende Fehler werden protokolliert. Das Tool erlaubt eine individuelle Konfiguration, die allerdings keiner Erklärung Bedarf.

35. Startvorgang optimieren mit BootVis

1. Startvorgang analysieren

Schließe alle Prozesse und starte BootVis.exe. Wähle File/New/Next Boot + Driver Trace, es öffnet sich ein Fenster, das unverändert mit OK bestätigt wird, wer einen Start mit Anmeldung verwendet muß noch das Paßwort eingeben, bevor der Neustart beginnt.

2. Auswertung des Bootvorgangs

BootVis hat den Bootvorgang analysiert, am Menü Driver Delay kann man erkennen welche Treiber geladen werden, und
wie lange es dauert. Unter File/Save kann dieser trace für spätere Vergleiche auch gespeichert werden.
3. Optimierung des Bootvorganges

Über Trace/Optimize System gelangt man zur automatischen Optimierung, die einen weiteren Neustart zur Folge hat
Die Optimierung erfolgt automatisch dauert aber einige Minuten. Windows XP startet danach deutlich flotter. BootVis (über die Boardsuche werden sie fündig)

36. Arbeiten mit dem Desktopbereinigungs-Assistenten



Diese Tool soll das Zumüllen des Desktops mit Verknüpfungen verhindern. Es checkt in regelmäßigen Abständen nicht verwendete Verknüpfungen, die während der letzten 60 Tage nicht angeklickt wurden und entfernt diese. Um dieses Programm zu aktivieren/deaktivieren bzw. sofort zu starten klickt man rechts auf den leeren Desktop und geht unter Eigenschaften/Desktop/Desktop anpassen. Beim manuellen Desktop bereinigen kann man sich anzeigen lassen wann die Verknüpfungen zuletzt benutzt wurden, um sie dann von Hand zu entfernen. Nicht verwendete Verknüpfungen werden im Ordner mit dem Namen Nicht verwendete Desktopverknüpfungen verschoben und können jederzeit wiederhergestellt werden. auf dem Desktop. Der Desktopbereinigungs-Assistent wird durch einen geplanten Task einmal täglich ausgeführt und überprüft die Registry ob seit der letzten Ausführung 60 Tage vergangen sind.

37. Mit Windows XP Festplatten partitionieren

XP unterstützt Fat, Fat 32 und NTFS als Dateiformat. Es wurde von Microsoft eine Möglichkeit geschaffen um
im Nachhinein Laufwerksbuchstaben, zu verändern oder von Windows aus zu formatieren. Um es vorwegzunehmen
an kommerzielle Tools wie Partition Magic kommt diese Variante nicht heran. Dieses Programm soll dem User eine Hilfestellung geben um komfortabel von der graphischen Oberfläche aus, die Partitionierung bei einem laufenden System anzupassen, ohne auf Tools wie FDISK zurückgreifen zu müssen.

Man findet die Datenträgerverwaltung unter Systemsteuerung/Leistung und Wartung/Verwaltung/Computerverwaltung

Die Laufwerke von denen gebootet wird sind primär anzulegen, Daten können auf logischen Laufwerken gespeichert werden.

Mit einem Rechtsklick werden die zur Verfügung stehenden Optionen angeboten, das gerade aktive Laufwerk kann natürlich nicht formatiert werden. Die Formatierung erlaubt die Einstellung der Clustergröße sowie die Wahl des Dateisystems.
Die Option Schnellformatierung verzichtet auf die Überprüfung fehlerhafter Sektoren

Primäre Partitionen anlegen

Dazu muß ein nicht zugeordneter Speicherbereich z.B. durch das Löschen einer Partition zur Verfügung stehen,
der Rest ist über das Menü frei wählbar und Bedarf keiner Erklärung. Die Partition auf der sich der Bootmanager befindet und der Systemstart erfolgt ist als aktiv zu markieren, in der Regel ist dies immer C:.Es können bis zu 4 primäre Partitionen angelegt werden, der restliche Speicher kann auf logische Laufwerke verteilt werden bis das Z im Alphabet erreicht ist.

Dynamische Festplatten

Windows XP erlaubt das Erstellen bzw. Umwandeln auf dynamische Festplatten. Mit Hilfe dieses Tricks können auf einer Festplatte mehr als 4 Partitionen angelegt werden, was aber nur von XP und Win 2000 unterstützt wird. Dabei kann man aus 4 Typen wählen:
simple Raid 5 (gespiegelt für Server)
spanned (ein dynamisches Laufwerk setzt sich aus mehreren physikalischen Laufwerken zusammen.)
striped (2-32 Laufwerke die sich Lese und Schreibzugriffe aufteilen)
Diskpart
Um Änderungen im DOS Modus vorzunehmen, bzw. Partitionen zu reparieren stellt Windows das Tool DISKPART zur Verfügung das in der DOS-Eingabeebene mit dem Befehl diskpart gestartet wird. Durch den Aufruf help werden die zur Verfügung stehenden Parameter gezeigt.

38. Spieleperformance unter Windows XP



Läuft ein Spiel unter Windows XP erst einmal, dann ist es meistens richtig schnell. Obwohl man es nicht verallgemeinern kann laufen viele Spiele die für Windows 9x geschrieben wurden dank des Kompatibilitätsassistenten auch unter Windows XP. Die neuen Spiele die für XP von Haus aus lauffähig sind weisen eine Performance auf, die mit Win 98 locker mithält. Windows 2000 liegt hier von der Spieleperformance klar hinter XP zurück. Von seinen alten DOS Spielen sollte man sich zumindest unter dieser Plattform verabschieden, hier ist man mit einem Multibootsystem gut beraten. Insbesondere neue Grafikkarten profitieren von Direct X, was den Games in puncto Speed und Bildqualität zu Gute kommt.

39. Windows Komponenten nachträglich deinstallieren



Wie schon bei Windows 2000, hat man keinen Einfluß welche Windows XP-Komponenten installiert werden.
Da diese Komponenten von XP unsichtbar gehalten werden kann man sie über die Systemsteuerung nicht entfernen.
Wie bei Win 2000 muß man die Datei sysoc.inf manuell editieren und hier die Attribute hide löschen. Danach tauchen
alle Programme bei denen hide entfernt wurde in der Systemsteuerung/Software auf, und können deinstalliert werden.

40. Installation von XP scheitert unter Win 95/98



Will man von Windows 95 das Windows XP Setup über die Option Neuinstallation starten, kann die Installation hängenbleiben, es bleibt nur ein Abbruch übrig. Mögliche Ursache kann die Begrenzung des Windows 95 Standardsteuerelements sein, daß die Anzahl möglicher
Assistentenseiten in der Assistentenstruktur begrenzt. Dieser Fehler betrifft laut Microsoft die Goldeditionen von Windows 95/98.

Abhilfe: XP Setup abbrechen und Internet Explorer installieren. Anschließend von CD installieren.

41. Schwerwiegender Fehler (Fehler: 3E6h) bei Installation

Beim updaten auf Windows XP kann diese Meldung erscheinen:

Schwerwiegender Fehler Die Installation kann nicht fortgesetzt werden. Wenden Sie sich an den Technischen Support bei Microsoft. (Fehler: 3E6h)

Abhilfe: Deinstalliere System Restore Remover Pro von Definition Software über die Systemsteuerung/Software.

Hilft diese Maßnahme nicht, entferne sämtliche externe Hardware und starte mit Minimalkonfiguration, dann sollte die Installationsroutine durchlaufen.

42. XP Upgrade ist schlechter als Neuinstallation



Wie schon bei den Windows Vorgängerversionen, kann ich von einer Drüberinstallation nur abraten.
Ein Upgrade ist instabiler, langsamer und unzuverlässiger, auch wenn auf den ersten Blick alles funktioniert,
so ist die Warscheinlichkeit von (verdeckten) Fehlern erheblich größer. Ich empfehle Windows XP auf eine saubere eigenständige Partition mit NTFS
oder Fat 32zu installieren.

43. Die Windows Installer Funktion



Diese Microsoft Technologie besteht aus 2 Punkten, dem Windows Installer-Server für 32-Bit-Windows- Systeme und einem Paketdateienformat, in dem Informationen der Konfiguration und Installation gespeichert werden. Es handelt sich nicht um eine normale Setuproutine, sondern um ein komplexes Softwareverwaltungssystem. dieses System hat folgende Aufgaben: Installation/Deinstallation von Software
Hinzufügen/Entfernen von Softwarekomponenten
Überwachung und Wiederherstellung unter Verwendung von Rollbacks (bei mißlungener Installation)
Unterstützung für Softwareentwickler anderer Produkte
Protokollieren von Systemänderungen während eines Installationsvorganges
Überwachung der Installationsregeln
Unterstützung der unbeaufsichtigten Programminstallation (Scriptfähig)
Client Installationsdienst (Msiexec.exe)
Microsoft Software Installation-Paketdatei (MSI-Datei)
Kopieren von Dateien auf die Festplatte
Anzeigen von Dialogfeldern
Bearbeiten der Registry
Erstellen von Verknüpfungen
Anlegen von Datenbanken mit Installationsinformationen

44. Systemsteuerung im Startmenü

Mit der rechten Maustaste auf den Startknopf klicken und "Explorer - Alle Benutzer" wählen. Jetzt öffnet sich der Ordner Startmenü im Explorer. Hier jetzt einen neuen Ordner mit dem Namen Systemsteuerung.{21EC2020-3AEA-1069-A2DD-08002B30309D} erstellen. Sofrt wird aus dem Ordner das Symbohl für die Systemsteurung. Jetzt nur noch auf Start klicken und den langen Namen nach Systemsteurung umbenennen.

45. Software-Liste aufräumen

Zwei Hauptursachen sorgen in der Systemsteuerung unter Software für eine bald unübersichtliche und nicht mehr aktuelle Liste der installierten Programme: zum einen die schlecht programmierten Deinstallationsroutinen der Programme selbst und zum anderen Anwender, die ihre Anwendungen löschen, statt sie zu deinstallieren.

Aufräumen lässt sich die Liste über die Registrierdatenbank. Unter Hkey_Local_Machine --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --> Uninstall müssen die Einträge der nicht mehr vorhandenen Applikationen gelöscht werden.

46. Systempfade selbst bestimmen

Für jeden angemeldeten User richtet Windows eigene Verzeichnisse für persönliche Daten und Einstellungen ein. Die Ordner Eigene Dateien, Eigene Bilder und Eigene Musik etwa werden per Voreinstellung stets unter C: angelegt.

Wo Windows diese und weitere Benutzerordner verwaltet, können Anwender über die Registry einsehen. Dort lässt sich auch der Standardpfad den eigenen Bedürfnissen anpassen. Wichtig hierfür ist der Schlüssel Hkey_Current_User --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --> Explorer. Nach einem Rechtsklick auf den Subkey ShellFolders und Ändern kann ein neuer Pfad angegeben werden.

47. Klare Sicht von Anfang an



Microsoft hat Windows XP mit Clear Type ausgestattet. Diese Technologie ermöglicht eine schärfere Textdarstellung vor allem auf den LCDs von Laptops. Standardmäßig startet die Funktion erst nach dem Login, ein Registry-Eintrag stellt sie aber früher zur Verfügung. Der Wert für FontSmoothingType, der sich unter Hkey_Users --> .Default --> ControlPanel --> Desktop findet, muss dafür nur auf 2 gesetzt sein.

48. Papierkorb manipulieren



Eigentlich unterbindet Windows sämtliche Manipulationen des Papierkorbs. Anwender, die sich in der Registry auskennen, können den Papierkorb jedoch nicht nur vom Desktop entfernen, sondern auch umbenennen und ihm ein anderes Icon zuordnen.

Das Umbenennen erlaubt dieser Schlüssel: Hkey_Classes_Root --> CLSID --> {645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E3} --> ShellFolder. Dort muss der Attributswert von 40 01 00 20 auf 70 01 00 20 gesetzt werden.

Ein anderes Symbol lässt sich über den Subkey --> DefaultIcon zuordnen. In der Zeichenfolge Standard muss dann Pfad und Dateiname des neuen Icons stehen. Soll ein Icon aus einer DLL (Dynamic Link Library) Verwendung finden, muss - durch ein Komma getrennt - die Positionsnummer des Icons innerhalb der DLL-Liste angegeben werden.

49. Der sauberste Desktop



Ältere Windows-Versionen verfügten schnell über eine wilde Ansammlung von Desktop-Icons. XP zeigt nur noch den Papierkorb. Wem dies noch nicht genügt, der kann auch dieses letzte verbliebene Icon entfernen.

Dafür ist ein Eingriff in die Registry notwendig - und zwar in den Schlüssel Hkey_Local_Machine --> Software --> Microsoft --> Windows --> CurrentVersion --> Explorer --> Desktop --> NameSpace. Wird hier der Eintrag {645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E} mit dem Wert RecycleBin gelöscht, verschwindet der Papierkorb von der Windows-Oberfläche. Soll er wieder eingeblendet werden, ist der Schlüssel lediglich wieder anzulegen.

50. Die Suchfunktion für Dateitypen modifizieren



Bei WindowsXP hat sich ein kleiner „Fehler“ in der Suchfunktion eingeschlichen, sodass nicht alle Dateitypen gefunden werden. Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32.exe ein. In der Registry unter HKEY_CLASSES_ROOT werden die Schlüssel (Ordner) der jeweiligen Dateitypen verwaltet. Jetzt kann es sein, dass der Schlüssel des gesuchten Dateityp vorhanden ist, aber die Suchfunktion von WindowsXP diese trotzdem nicht findet. Die Ursache dafür könnte sein, dass dem Schlüssel einen Unterschlüssel (Unterordner) mit dem Namen „PesistentHandler“ fehlt mit dem Wert {5E941D80-BF96-11CD-B597-08002B30BFEB}. Ist kein solchen Schlüssel vorhanden, dann klickt man den Ordner des Dateitypen mit der rechten Maustaste an und wählt nach Neu den Eintrag Schlüssel. Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man PesistentHandler und weisst diesem dann den Wert {5E941D80-BF96-11CD-B597-08002B30BFEB} zu. Evtl. müsste WindowsXP neu gestartet werden sollte diese Massnahme nach der Schliessung der Registry nicht funktionieren. Hinweis: Mit dieser Massnahme können zwar nicht bei allen Dateitypen den „Fehler“ behoben werden, aber doch für viele.

51. "Willkommen"-Bildschirm abschalten



Wer der einzige Benutzer an seinem Computer ist bzw. Nutzer (Administrator) der kann, um schneller zum Desktop zugelangen, das „Willkommen“-Bildschirm abschalten. Ohne Registry Man klickt auf Start, dann Systemsteuerung und wählt Benutzerkonten. Im nächsten Fenster klickt man auf die Option Art der Benutzeranmeldung ändern und entfernen das Häckchen bei Willkommenseite verwenden. Mit einem Klick auf den Button [Optionen übernehmen] und beim nächsten Neustart wird das Willkommen-Bildschrim nicht mehr gezeigt. Hinweis: Deaktiviert man diese Option, wird auch die Option Schnelle Benutzerumschaltung verwenden deaktiviert. WindowsXP zeigt dann bei der nächsten Anmeldung das Anmelde-Fenster aus der Windows9x-Version.

Über die Registry Dazu klickt man auf Start, dann Ausführen und gib regedit32 ein. Im der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindows CurrentVersionPolicies klickt man auf den Ordner Explorer. In der rechten Fensterhälfte klickt man nun auf eine freie Stelle mit der rechten Maustaste und wählt Neu, dann DWORD-Wert. Im Feld Neuer Wert #1 gibt man NoWelcomeScreen ein. Mit einem anschliessenden Doppelklick auf NoWelcomeScreen gibt man im Feld Wert die Zahl 1 ein. Jetzt sollte beim nächsten Neustart das "Willkommen“-Bildschirm wegfallen.

52. Automatische Suche nach neuem Server abschalten



Ist man über WindowsXP in einem Netzwerk angeschlossen, such dieser ständig nach neuen Laufwerken, Druckern oder Servern. Dadurch wird der Netzwerkverkehr belastet und hemmt auch die Leistung des Rechners. Ist man in einem Netzwerk angeschlossen das sich jede Minute ändert, kann diese Option sinnvoll sein. Ist man in einem Netzwerk angeschlossen, dass sich nur ab und zu verändert, kann diese Sucherei nerven und ist eine unnötige Belastung des Rechners. Um diese Option zu deaktivieren klickt man auf Start, dann Verbinden mit und wählt Alle Verbindungen anzeigen. Im Fenster Netzwerkverbindung klickt man auf Extras und wählt Ordneroptionen. Im Fenster Ordneroptionen klickt man auf das Register Ansicht und im Feld Erweiterte Einstellungen entfernt man das Häckchen bei Automatisch nach Netzwerkordern und Drucker suchen.

53. Systemdateien wiederherstellen/reparieren

Durch einen Systemabsturz oder durch Installation eines Programms, dass unsauber Programmiert wurde und so die Systemdateien durcheinander gebracht hat, kann es passieren, das WindowsXP nicht mehr starten will oder Probleme beim Start hat. Oder das WindowsXP mit einer Fehlermeldung kommt, dass die Datei xyz defekt oder fehlerhaft ist. Man kann die Systemdateien im abgesicherten Modus sowie auch auf der normalen WindowsXP-Oberfläche wiederherstellen/reparieren. Da unter WindowsXP das Programm SFC (das „Wiederherstellungsprogramm“ unter Windows9x) nicht mehr gibt, muss man folgendermassen vorgehen: Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt msconfig ein. Im nächsten Fenster klickt man im Register Allgemein auf den Button [Datei erweitern]. Der Button [ Systemwiederherstellung starten] bezieht sich auf die Registry. Da WindowsXP normalerweise eine Fehlermeldung ausgibt mit der fehlerhaften Datei, gibt man im nächsten Fenster die Datei ein, die wiederhergestellt werden soll im Feld Wiederherzustellende Datei ein. Es ist nun anzugeben, wo sich die Originaldatei bzw. in welchem Ordner befindet und wohin sie wiederhergestellt werden soll. Im Feld Wiederherstellen von klickt man besten auf [Durchsuchen] und klickt sich durch den Ordner i386 (auf der WinXP-CD) in der sich so gut wie alle Systemdateien befinden. Im Feld Datei speichern in klickt man wiederum auf [Durchsuchen] und klickt sich auch hier wieder zu dem Ordner in der die Systemdateien, normalerweise der Ordner System32, gespeichert werden. Hat man alles eingestellt, so klickt man auf den Button [Erweitert] um die Wiederherstellung zu starten. Hinweis: Man kann selbstverständlich auf diese Weise auch andere Dateien wiederherstellen/reparieren.

54. Integrierte ZIP-Funktion deaktivieren

Windows XP kann ohne Zusatzsoftware wie WinZip oder WinRAR mit ZIP-Archiven umgehen. Im Windows Explorer werden ZIP-Archive wie normale Verzeichnisse (Ordner) behandelt, und das Extrahieren und Hinzufügen von Dateien erfolgt wie bei gewöhnlichen Ordnern. Verfügt man über einen schnellen Rechner ist diese zusätzliche Funktion kein Problem. Hat man jedoch einen etwas langsameren Rechner, bremst diese Funktion die Leistung des Rechners. Eine Deaktivierung könnte Leistungsvorteile bringen. Man deaktiviert diese Funktion über die Eingabeaufforderung (Start, dann Alle Programme und Zubehör) In der Eingabeaufforderung gibt man regsvr32 /u zipfldr.dll ein und drückt die [Enter]-Taste. Der „Schalter“ /u deinstalliert die Datei zipfldr.dll welche für die ZIP-Funktion zuständig ist. Will man später die Funktion wieder aktivieren, gibt man in der Eingabeaufforderung den Befehl regsvr32 zipfldr.dll ein.

55. PopUp-Fehlermeldung aktivieren/deaktivieren

Bei einem Fehler im System oder beim Aufruf eines Programms beantwortet das WindowsXP über einem PopUp-Fenster mit einer Fehlermeldung. Es kann aber auch passieren, dass der „Fehler“ behoben ist, aber WindowsXP immer noch mit einem PopUp-Fenster kommt - und das kann ganz schön nerven. Abhilfe schafft man damit, in dem man in der Registry den Eintrag ErrorMode auf 1 stellt. Dazu klickt man auf Start, dann Ausführen und gibt regdit32 ein und bei HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoft WindowsNTCurrentVersion im Ordner Windows den Eintrag ErrorMode mit einem Doppelklick darauf ändern. Man kann jedoch 3 Optionen (Werte) verwenden: 0 = zeigt das PopUp-Fenster an. 1 = zeigt zwar ein Systemfehler nicht an, aber Fehler von Anwendungsprogrammen. 2 = es wird keine Fehlermeldung ausgegeben. Hinweis: Sollte keinen Eintrag ErrorMode vorhanden sein, dann kann man über einen Rechtsklick auf eine freie Stelle in dieser Fensterhälfte erstellen. Man wählt aus dem Kontextmenü Neu, dann DWORD-Wert und ins Feld Neuer Wert #1 schreibt man ErrorMode.

56. Drag&Drop-Funktion im Startmenü aktivieren/deaktivieren



Im Startmenü kann man Programme löschen oder mit der rechten Maustaste bearbeitet, oder per Drag&Drop („Ziehen&Ablegen“) hinzufügen. Sollte diese Funktionen nicht mehr funktionieren, dann klickt man mit der rechten Maustaste auf Start und wählt aus dem Kontextmenü Eigenschaften. Im Register Startmenü, bei der Option Startmenü, klickt man auf den Button [Anpassen] und auf das Register Erweitert. Bei der Option Startmenüelemente sucht man nach dem Eintrag Ziehen und Ablegen aktivieren das man mit einem Häckchen versieht, und schliesst das Ganze mit OK. Nun sind die am Anfang genannten Funktionen wieder aktiviert.

57. Den Zugriff auf die Registry sperren



Hat man mehrere Benutzer an seinem Computer angemeldet und will als Administrator den Zugriff auf die Registry der jeweiligen Benutzer versperren, dann kann man folgendes tun: Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32 ein und unter HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindows Policies klickt man auf den Ordner System. Ist kein System-Ordner vorhanden, dann klickt man mit der rechten Maustaste au den Ordner Policies und wählt aus dem Kontextmenü Neu, dann Schlüssel und gibt im Feld Neuer Schlüssel #1 das Wort System ein. In der rechten Fensterhälfte klickt man auf eine freie Stelle mit der Maustaste und wählt nach Neu den Eintrag DWORD-Wert. Im Feld Neuer Wert #1 schreibt man DisableRegistryTools und klickt anschliessend doppelt auf den neuen Eintrag und gibt Zahl 1 ein. Nach der Schliessung der Registry ist die „Sperrung“ sofort wirksam. Beim Versuch die Datei Regedit32.exe zustarten, kommt WindowsXP mit einem Dialogbox Das Bearbeiten der Registrierung wurde durch den Administrator deaktiviert. Hinweis: Der Start der Registry wird über die Datei Regedit32.exe unter der Benutzeroberfläche des jeweiligen angemeldete Benutzer unterbunden. Er kann aber über ein anderes Benutzerkonto, sofern er das Passwort des anderen kennt, auf die Registry unter dem selben Betriebssystem zugreifen und Änderungen vornehmen.

58. Das "Timeout" für Programmabstürze einstellen



Da WindowsXP auf dem WindowsNT-Kern basiert, bedeutet für den Anwender, dass es seltener bei einem Absturz einer Anwendung zu einem „Blue Screen“ kommt. WindowsXP bietet einen Speicherschutz der das verhindern soll. WindowsXP benötigt jedoch trotzdem einige Zeit, um zu erkennen, dass eine Anwendung nicht mehr reagiert und abgestützt sein könnte. Mit der Einstellung des Timeout, kann man diese Zeit, bis zu Erkennung eines Absturzes, optimieren. Das „Timeout“ lässt sich in der Registry (Start, Ausführen und regedit32 eingeben) unter HKEY_CURRENT_USERControlPanel im Ordner Desktop in der rechten Fensterhälfte über den Eintrag HungAppTimeout einstellen. Der Standardwert liegt bei 5000 (Millisekunden) was 50 Sekunden entspricht. Verwendet man nun rechenintensive Programme z.B. 3D-Software, Datenbankprogramme oder Musiksoftware die grosse Datenmenge zu bearbeiten haben, dann sollte man den Wert auf 120 Sekunden (1200000 Millisekunden als Wert) stellen bis WindowsXP mit einer Fehlermeldung via Dialogbox kommt. Ist die Zeit zu kurz eingestellt, dann kann es zu Folge haben, dass lange im Hintergrund laufende Programme von WindowsXP als abgestürzt betrachtet werden, obwohl sie nur die Aufgabe des Rechnens haben. Arbeitet man hingegen mit einer normalen Anwendung wie z.B. von Office2000/XP, dann ist eine kürzere Timeout von 30 Sekunden (3000 Millisekunden als Wert) ausreichend. WindowsXP erkennt dann schneller, dass das Programm abgestützt ist und man den Absturz eher beseitigen kann. Nach dem man die Registry wieder geschlossen hat, muss der Rechner neu gestartet werden um die Änderungen zu aktivieren.

59. Öffnen mit...“ fehlt im Kontextmenü

Mit der Option Öffnen mit... im Kontextmenü hat man die Möglichkeit, für einen Dateityp, mehrere Anwendungen auszuwählen will man diese Datei mit einem anderen Programm öffnen. Der Befehl bekommt man jedoch auch, wenn die zuöffnende Datei nicht in Windows registriert ist bzw. für Windows unbekannt ist. Für eine registrierte Datei ist meistens das Programm schon vorgegeben. Das sieht man daran, wenn im Kontextmenü bei einem Rechtsklick die Option Öffnen vorhanden ist. Bei den Windows-Versionen nach Windows98/SE wurde die Option Öffnen mit... im Kontextmenü bei einigen Dateitypen entfernt. Auch der Trick mit der [Shift]-Taste wurde bei diversen Dateitypen unterbunden. Microsoft wollte vermutlich mit dieser Massnahme erreichen, dass bestimmte Dateitypen nur mit der vorgesehenen Software bzw. Anwendung geöffnet wird. Es konnte durchaus Passieren, dass durch eine falsche „Manipulation“ eine Word-Datei nur noch mit dem Malerprogramm MS-Paint geöffnet werden konnte. Mit einem Griff in die Registry kann man jedoch den Befehl Öffnen mit... ins Kontextmenü auch für alle registrierten Dateitypen hinzufügen. Man klickt auf Start, Ausführen und gibt regedit32 ein. Bei HKEY_CLASSES_ROOT klickt man auf das Plus-Zeichen (+) vor dem Ordner mit dem * Zeichen, worauf sich Unterordner öffnen. 1. Man klickt nun mit der rechten Maustaste auf den Ordner * und wählt aus dem Kontextmenü Neu den Eintrag Schlüssel. Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man shell. 2. Den Ordner shell klickt man wieder mit der rechten Maustaste an und wählt wieder aus dem Kontextmenü Neu den Eintrag Schlüssel. Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man diesmal Open As. In der rechten Fensterhälfte (im Ordner OpenAs !) klickt man doppelt auf den Eintrag (Standard) und gibt im Feld Wert den Satz Öffnen mit... ein. Schliesst das Fenster mit OK. 3. Anschliessend klickt man den Ordner OpenAs auch wieder mit der rechten Maustaste an und wählt aus dem Kontextmenü Neu den Eintrag Schlüssel. Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man jedoch command. In der rechten Fensterhälfte (im Ordner command !) klickt man doppelt auf den Eintrag (Standard) und gibt im Feld Wert den Satz rundll32.exe shell32.dll, OpenAs_RunDLL „%1“ ein. Schliesst das Fenster wieder mit OK. Jetzt kann man die Registry wieder schliessen. Nun sollte der neue Befehl Öffnen mit... im Kontextmenü vorhanden sein. Hinweis: Sollte bei Punkt 1 einen Ordner shell schon vorhanden sein, dann kann man bei Punkt 2 weiter machen und muss nicht Extra einen neuen Ordner shell für diesen Tipp erstellen.

60. Kompatibilitätstest für WindowsXP



Bevor man WindowsXP z.B. auf Windows98/SE updaten will, kann man einen Kompatibilitätstest machen. Also, WindowsXP auf Verträglichkeit der vorhanden Hard- und Software unter Windows98/SE testen. Man legt die Installations-CD von WindowsXP ins CD-ROM-Laufwerk ein und klickt dann auf Start und Ausführen. Dort gibt man dann den Befehl: D:i386winnt32/checkupgradeonly ein und drückt auf die [Enter]-Taste. (D: steht für das CD-ROM-Laufwerk. Muss bei Bedarf angepasst werden). Das Programm checkupgradeonly testet jetzt Hard- und Software auf Kompatibilität zu WindowsXP. Das Programm meldet alle kritischen Dateien oder Geräte. Zum Schluss speichert man diese Datei an einem geeigneten Ort z.B. als hdcheck.txt ab. Anhand dieser *.txt-Datei kann man nun die nötigen Verkehrungen treffen, z.B. neue Treiber besorgen etc.

61. Desktop-Symbole ein-/ausblenden



Unter Windows98/SE musste man noch in die "Trickkiste" greifen, um diverse Symbole vom Desktop verschwinden zulassen. Bei WindowsXP/Home Edition kann man die Symbole Eigene Dateien Netzwerkumgebung Internet Explorer Arbeitsplatz ein- oder ausblenden. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im Desktop und wählt Eigenschaften. Dort klickt man auf das Register Desktop und auf den Button [Desktop anpassen]. Im Fenster Desktopelemente klickt man auf das Register Allgemein und bei der Option Desktopsymbole entfernt man dann das Häckchen bei dem Symbol, dass vom Desktop ausgeblendet werden soll.

62. Benutzerbild im Startmenü ändern



Für jeden Benutzer der sich gerade bei WindowsXP angemeldet ist, wird im Startmenü ein individuelles Bild angezeigt, dass er sich beim Erstellen seines Benutzerkontos auswählen kann. Ändern kann man die Grafik wieder über Start, Systemsteuerung, dann Benutzerkonten und klickt dort auf sein Konto bei oder wählen sie ein zu änderndes Konto. Man kann jedoch auch ein eigenes erstelltes Bild oder Grafik anzeigen lassen. Diese Grafik sollte die Masse 48x48 Pixel haben und in BMP-, GIF- oder JPG/JPEG-Format gespeichert werden. Diese "Grafik" muss dann nur noch in den Ordner Default Pictures bei C:Dokumente und EinstellungenAll Users AnwendungsdatenMicrosoftUser Account Pictures kopiert bzw. gespeichert werden.

63. Benutzerkonten beim Start ausblenden



Teilen sich mehrere Anwender WindowsXP/Home Edition, dann sind vermutlich dementsprechend Benutzerkonten eingerichtet. Bein Start von WindowsXP/Home Edition, bei der Willkommenseite Willkommen, werden alle Benutzerkonten angezeigt die Zugang haben. Will man diese Benutzerkonten jedoch nicht angezeigt haben, dann kann man folgendes tun: 1. Man klickt auf Start, Systemsteuerung, dann Benutzerkonten. Dort klickt man bei Benutzerkonten auf die dritte Option Art der Benutzeranmeldung ändern und deaktivieren dann den Eintrag Willkommenseite verwenden. Die Willkommenseite Willkommen erscheint dadurch nicht mehr, dafür aber das Login-Fenster, das dem WindowsME ähnlich sieht, dass das Benutzerkonto des letzten Benutzer anzeigt das sich am WindowsXP/Home Edition angemeldet hat. Um auch diese Benutzerkonten auszublenden, sollte keiner erfahren wer Zutritt zum Computer hat, muss man einen Eingriff in die Registry tätigen. 2. Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32 ein. Dort klickt man auf das Plus-Zeichen vor den Ordnern: HKEY_LOCAL_MACHINESoftwareMicrosoftWindows CurrentVersionpolicies und öffnet den Ordner system. Dort klickt man in der rechten Fensterhälfte doppelt auf den Eintrag dontdisplaylastusername und ändert den Wert von 0 (Null) auf 1. Hinweis: Sollte kein solcher Eintrag vorhanden sein, dann erstellt man einen neuen DWORD-Wert. Dazu klickt einem mit der rechten Maustaste in dieser Fensterhälfte auf eine freie Stelle und wählt nach Neu, denn Eintrag DWORD-Wert mit dem Namen dontdisplaylastusername.

64. Der "Geräte-Manager" unter WindowsXP finden



Wer den Geräte-Manager auf die selbe Art sucht wie unter Windows9x/SE/ME (z.B. das Arbeitsplatz-Symbol rechts anklicken, Eigenschaften wählen und auf das Register Geräte-Manager klicken) sucht leider vergebens. Unter WindowsXP findet man den Geräte-Manager neu unter: Das Arbeitsplatz-Symbol rechts anklicken, Eigenschaften wählen. Das Fenster Systemeigenschaften öffnet sich darauf und dort klickt man auf das Register Hardware. Weiter klickt man in der Option Geräte-Manager auf den Button [Geräte-Manager]. Tipp: Man kann auch eine Verknüpfung für den Geräte-Manager auf dem Desktop erstellen. 1. Man klickt mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im Desktop und wählt Neu, dann Verknüpfung. 2. Im nächsten Fenster schreibt man ins Feld Befehlszeile: den Parameter: C:WindowsSystem32devmgmt.msc und klicken dann auf [Weiter>]. Hinweis: C: steht für das Laufwerk oder Partition in dem WindowsXP installiert wurde. Muss bei Bedarf angepasst werden. Windows steht für den Ordner in der sich die WindowsXP-Dateien befinden. Der Ordnername muss bei Bedarf angepasst werden. 3. Im nächsten Fenster im Feld Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung ein gibt man den Namen Geräte-Manager ein, es kann auch einen anderen Namen eingegeben werden, und klickt dann wieder auf [Weiter>]. Nun hat man einen direkten Zugriff auf den Geräte-Manager.

65. WindowsXP mit einer Tastenkombination neu starten



Normalerweise startet man WindowsXP neu über Start, dann Ausschalten und wählt dementsprechend die Option Neustarten. Man kann WindowsXP aber auch über eine Tastenkombination [Ctrl/Strg]+[Shift]+[Alt]+[Entf/Del] neu starten. Dazu öffnet man die Registry mit Start, Ausführen und regedit32 eingeben, und unter: HKEY_LOCAL_MACHINESoftwareMicrosoftWindowsNT CurrentVersion klickt man auf den Ordner Winlogon. In der rechten Fensterhälfte klickt man auf eine freie Stelle und wählt nach Neu die Option Zeichenfolge. Im Feld Neuer Wert #1 schreibt man EnableQuickReboot, und mit einem Doppelklick auf den neuen Namen gibt man im Feld Wert eine 1. WindowsXP muss dann nur noch neu gestartet werden.

66. Die "Sprechblase" (QuickInfo) ausschalten



Wenn man über ein Icon oder Symbol mit der Maus einen Moment verharrt, erscheint eine „Sprechblase“ (QuickInfo) die Information liefert was sich hinter diesem Symbol verbirgt oder was man machen kann. Auf die einen wirkt es störend und für die anderen nicht. Für diejenigen die diese „Sprechblasen“ als störend empfinden können folgendes tun: Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32 ein. In der Registry unter: HKEY_CURENT_USERSoftwareMicrosoftWindows CurrentVersionExplorer klickt man auf den Ordner Advanced. In der rechten Fensterhälfte sucht man den Eintrag EnableBallonTips und ändert dessen Wert, mit einem Doppelklick auf diesen Eintrag, von 1 auf 0 (Null). Hinweis: Ist kein solchen Eintrag zufinden, klickt man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der rechten Fensterhälfte und wählt nach Neu die Option DWORD-Wert. Im Feld Neuer Wert #1 schreibt man EnableBallonTips und macht anschliessend das selbe wie oben beschrieben. WindowsXP/Home Edition muss nun wieder neu gestartet werden.

67. Standby=Ruhezustand

Um WindowsXP/Home Edition zu beenden muss man dazu auf Start und dann kann man einer der beiden Optionen Abmelden oder Ausschalten wählen. Die Optionen: [Abmelden] Diese Option erlaubt es, dass man einen Neuanmeldung eines anderen Mitbenutzers des Computers anmelden kann und sich selber abmeldet. [Ausschalten] Standby Mit dieser Wahl, versetzt man den Computer in den „Stromsparmodus“. Der Rechner ist jedoch noch indirekt aktiv. Ausschalten WindowsXP/Home Edition wird mit dieser Option heruntergefahren und je nach Motherboard (ATX-Board) schaltet sich der Computer automatisch ab. Neu starten Wählt man diese Option, wird Windows neu gestartet. Ruhezustand Je nach Motherboard (ATX-Board), wenn man die [Shift]-Taste drückt, ändert sich der Eintrag Standby in Ruhezustand. Der gesamte Inhalt des Speichers (RAM) wird auf die Festplatte geschrieben und der Rechner schaltet sich ab. Bei einem Neustart kehrt WindowsXP/Home Edition wieder zu Ausgangspunkt zurück, bevor man den Ruhezustand gewählt hat. Der Rechner wird nicht neu gestartet, sondern holt WindowsXP/Home Edition aus dem *Sleep-Modus.

* Sleep-Modus („Schlaf“-Modus) Bei einem Sleep-Modus handelt es sich um einen Zustand extremer Energieeinsparung. Nur der Hauptspeicher wird noch voll mit Strom versorgt, sodass der Zustand des Rechners auch während diesem Zustand vollständig erhalten bleibt. Drückt man irgend eine Taste oder bewegt die Maus, wird der Rechner wieder „geweckt“.



68. Standard-Installationspfad bei WindowsXP ändern



Wie unter Windows98/SE lässt sich der Standard-Installationspfad auch für WindowsXP/Home Edition ändern. Man kann so bestimmen, dass sich die Programme nicht automatisch ins C:Programme installieren, sondern in den vom Anwender vorgegeben Ordner. Zuerst erstellt man einen neuen x-Beliebigen Ordner im Hauptverzeichnis oder auf eine anderen Partition, oder Festplatte. Anschliessend klickt man auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32 ein. Dort klickt man auf das Plus-Zeichen (+) vor den folgenden Ordnern: HKEY_LOCAL_MACHINESoftwareMicrosoftWindows und klickt auf den Ordner CurrentVersion. Dort sucht man nach dem Eintrag ProgramFilesDir den man doppelt anklickt und im Feld Wert den Pfad zum neuen Installationsordner eingibt. Das selbe kann man auch mit dem Eintrag ProgramFilesPath machen. Hinweis: Man sollte diese „Aktion“ unmittelbar nach der Installation von WindowsXP/Home Edition tun da man sonst die bereits installierten Programme, die noch auf den alten Installationspfad hinweisen, in den neuen Ordner kopieren werden müssen.

69. Die Festplatte von FAT zu NTFS konvertieren



WindowsXP/Home Edition unterstützt beide Dateisystemen. Bei der Installation von WindowsXP/Home Edition kann man das Dateisystem einer Festplatte automatisch nach NTFS konvertieren lassen. Will man z.B. Windows98/SE und WindowsXP/Home Edition gemeinsam betreiben, ist es ratsam, die Boot-Partition mit FAT/16/32 (mit FDISK von Windows98/SE) zu formatieren und Windows98/SE zuerst zu installieren. Nach dem man WindowsXP/Home Edition installiert hat, kann man nachträglich immer noch unter WindowsXP/Home Edition FAT zu NTFS konvertieren. Möchte man nun die Festplatte von FAT/16/32 zu NTFS-Dateisystem konvertieren, stellt WindowsXP/Home Edition für solch einen Zeck das Programm Convert.exe zur Verfügung. Um eine Festplatte zu einem NTFS-Dateisystem zu konvertieren ohne Dateiverluste zuriskieren (ein Restrisiko bleibt immer) muss/sollte man das Programm Convert.exe aus der MS-DOS-Eingabeaufforderung starten. Für eine Konvertierung drängt sich der Parameter convert e: /fs:ntfs /v auf. e: ist der Laufwerks- bzw. Partitionsbuchstabe. /fs: definiert das Dateisystem. /v mit diesem „Schalter“ werden die Ausführungen Schritt für Schritt angezeigt. Weitere „Schalter“ erhält man mit Convert /? aufgelistet. Beim Start der Konvertierung fragt WindowsXP/Home Edition bzw. das Programm Convert.exe den aktuellen Namen der Festplatten oder Partition zur Sicherheit ab. Nach der Eingabe oder Bestätigung, beginnt die Konvertierung. Hinweis: Windows98/SE kann kein NTFS-Dateisystem lesen, WindowsXP kann aber FAT/16/32 lesen. Das Programm Convert.exe ist in einem NTFS-Dateissystem nutzlos.

70. Kompatibilität für ältere Programme "erzwingen"

Unter WindowsXP/Home Edition kann man auch ältere Programme ausführen bzw. zum Laufen bringen. Sollte ein Programm eine Fehlermeldung ausgeben, z.B. „Diese Version von Programm XYZ kann nur unter Windows98/SE starten“. Um das Programm doch noch zum starten zugbewegen, kann man folgendes tun: Man kann das Symbol des auszuführende Programms, sei es die Verknüpfungs-Version oder das Original im Explorer, rechts anklicken. Es öffnet sich darauf das Fenster Eigenschaften von ........ und dort klickt man auf das Register Kompatibilität (Kompatibilität = Verträglichkeit). In der Option Kompatibilitätsmodus aktiviert man die Option Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für: und im Aufklappfeld sucht man das Betriebssystem unter dem es lauffähig ist. Klickt man nach der Wahl auf OK, sollte das Programm nun im ausgewählten Modus zu starten sein. Einen anderen Weg um ein Programm im Kompatibilitätsmodus zum Laufen zubringen ist der Kompatibilitäts-Assistent von WindowsXP/Home Edition. Dazu klickt man auf Start, dann Alle Programme, Zubehör und auf Programmkompatibilitäts-Assistent, worauf WindowsXP/Home Edition das Fenster Hilfe- und Supportunterstützung öffnet. Hinweis: Das ein Programm im Kompatibilitätsmodus läuft, heisst nochlange nicht, dass alle Funktionen funktionsfähig sind.

71. Die "Taskleiste" einrichten

Um die Taskleiste zu konfigurieren kann man zwei „Wege“ gehen. Die erste „Weg“: Man klickt mit der rechten Maustaste auf Start, dann Eigenschaften wählen und im nächsten Fenster Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü das Register Taskleiste. Nun kann man die Taskleiste von WindowsXP/Home Edition nach seinen Wünschen anpassen. Der zweite „Weg“: Man klickt mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Taskleiste selbst und wählt aus dem Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften. Dort klickt man dann auch auf das Register Taskleiste. Die einzelnen Optionen: 1. Taskleistendarstellung Taskleiste fixieren In der Standardeinstellung von WindowsXP/Home Edition ist diese Option standardmässig aktiviert. Es verhindert, dass ein anderer Benutzer die Taskleiste verschieben kann. Taskleiste automatisch ausblenden Aktiviert man diese Option, dann ist sie unsichtbar. Nur wenn man mit der Maus an den unteren Bildschirmrand geht, erscheint die Taskleiste wieder. Taskleiste immer im Vordergrund halten In der Standardeinstellungen von WindowsXP/Home Edition ist diese Option standardmässig aktiviert. Die Taskleiste bleibt dadurch immer im Vordergrund. Hinweis: Auch wenn diese Option Taskleiste immer im Vordergrund halten aktiviert ist, wird diese Einstellung z.B. vom Internet Explorer im Vollbildmodus ignoriert. Ähnliche Elemente gruppieren Diese Option veranlasst WindowsXP/Home Edition die in der Taskleiste enthalte Schaltflächen (bei geöffneten Programme) bei Platzmangel zusammen zustellen bzw. zu gruppieren. Ist diese Option deaktiviert, werden die Schaltflächen bei Platzmangel (wie bei Windows98/SE) „zusammengestaucht“. Schnellstartleiste einblenden Bei der Aktivierung dieser Option, blendet WindowsXP/Home Edition die Schnellstart-Symbolleiste in der Taskleiste ein.

Infobereich Mit dem Infobereich oder auch „Systray“ wird er Teil in der Taskleiste gemeint, in der die Systemuhr ist. Uhr anzeigen Deaktiviert man diese Option, wird die Systemuhr von WindowsXP/Home Edition nicht angezeigt. Inaktive Symbole ausblenden Aktive Programme setzen ihre Symbole automatisch in den „Infobereich“ ab, man hat so die Kontrolle welche Programme im Hintergrund laufen. Sind diese jedoch nicht mehr aktiv (bei Windows98/SE wurden sie meistens mit einem roten Kreuz markiert), kann man bei Aktivierung dieser Option die inaktive Symbole ausblenden. Klickt man auf [Anpassen], kann man noch weitere Einstellungen vornehmen.

72. Neuaktivierung bei einer Neuinstallation umgehen

Will man WindowsXP/Home Edition wieder über die selbe Version neu Installieren, ist eine Neuaktivierung erforderlich. Hat man jedoch an der Hardware keine Veränderung vorgenommen oder z.B. eine neu Festplatte eingebaut, dann kann man die Neuaktivierung mit einem „kleinen Trick“ umgehen. Man weiss mittlerweile, dass die Datei wap.dbl (im Ordner System32) die Informationen über die Konfiguration im Rechner zuständig ist bzw. enthält. Vor der „Zwangsaktivierung“ ist diese Datei nur ca. 2KB gross, und nach der Aktivierung ca. 13KB. Um eine neue „Zwangsaktivierung“ zu umgehen, kopiert man die ca. 13KB grosse Datei wap.dbl auf eine Diskette. Bei einer Neuinstallation von WindowsXP/Home Edition auf dem selben Rechner wird die wap.dbl-Datei wieder auf ca.2KB zurückgestellt und WindowsXP/Home Edition ärgert einem dann wieder mit der „Windows-Produktaktivierung“. Man muss dann nur einfach die Datei wap.dbl von der Diskette wieder in den Ordner System32 (C:WindowsSystem32) zurück kopieren. Für WindowsXP/Home Edition ist dann das Betriebssystem wieder „neu“ aktiviert.

73. Das "Startmenü" einrichten

Das Startmenü von WindowsXP/Home Edition kann man auf die verschiedensten Arten konfigurieren, also nach seinen Wünschen einrichten. 1. Zwischen WindowsXP- und klassischer Stil wechseln. Man kann das Startmenü von WindowsXP/Home Edition auf zwei Arten einrichten: - der neue WindowsXP-Stil - der Stil aus der Windows98-Aera Man klickt mit der rechten Maustaste auf Start und wählt aus dem Kontextmenü Eigenschaften. Im nächsten Fenster Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü klickt man auf das Register Startmenü und setzt dort einen Punkt bei Klassisches Startmenü. Anschliessend klickt man auf OK. Die Änderung wird sofort aktualisiert.

1.1 Anpassen des klassischen Startmenüs. Hat man die Option Klassisches Startmenü gewählt, dann kann man zusätzlich noch Einstellungen vornehmen. Dazu klickt man wieder auf Start, dann Eigenschaften und klickt auf den Button [Anpassen] bei Klassisches Startmenü. Im Nächsten Fenster Klassisches Startmenü anpassen kann man nun „sein“ Startmenü konfigurieren. Hat man seine Wahl getroffen, dann klickt man einfach auf OK und die Einstellungen werden im Startmenü aktualisiert.

1.2 Anpassen des neuen WindowsXP-Stil. Auch im neuem WindowsXP-Stil, lässt sich das Startmenü optional einrichten. Dazu klickt man wieder mit der rechten Maustaste auf Start und wählt aus dem Kontextmenü Eigenschaften. Nun öffnet sich das Fenster Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü, und dort klickt man auf das Register Startmenü. Ist die Option Startmenü aktiviert, dann klickt man auf den Button [Anpassen], worauf sich wieder ein Fenster Startmenü anpassen öffnet. Im Register Allgemein kann man die Symbole im Startmenü kleiner oder grösser Anzeigen lassen. In der Option Programme (im Register Allgemein) kann bestimmen bzw. begrenzen wie viel Programme im Startmenü insgesamt enthalten soll, denn bei jedem starten eines Programms erstellt WindowsXP/Home Edition eine Verknüpfung ins Startmenü. Oder man kann auch wenn man auf den Button [Löschen] klickt einzelne Programme löschen. Im Register Erweitert lassen sich weiter optionale Einstellungen im Startmenü vornehmen, die hier nicht weiter erklärt werden müssen. Tipp: Die Einträge im Startmenü lassen sich auch über einen Rechtklick alphabetisch Sortieren wenn man aus dem Kontextmenü Nach Namen sortieren wählt oder auch per „Drag&Drop“ (mit gedrückten Maustaste ziehen). Bemerkung des Autors: In der Windows98-Aera musste ich noch in die Trickkiste greifen um diverse Einstellungen im Startmenü vorzunehmen! Im neuem Betriebssystem WindowsXP wird einem das schon viel leichter gemacht.

74. Die "Systemwiederherstellung" von WindowsXP nutzen

Um die Systemwiederherstellung (wurde seit WindowsME eingeführt) von WindowsXP/Home Edition zu nutzen, müssen zuerst Vorkehrungen getroffen werden - und dies geschieht über die Datei Wiederherstellungspunkte. Der Sinn einer solchen Massnahmen ist der: Wenn man diverse Einstellungen oder mehrerer Softwareinstallationen vornimmt und WindowsXP/Home Edition lässt sich z.B. bei einem Neustart nicht mehr starten oder WindowsXP/Home Edition „belästig“ einem nur noch mit Fehlermeldungen, dann kann man auf die zuletzt erstellte Wiederherstellungspunkte zurückgreifen und WindowsXP/Home Edition wieder so herstellen bevor man die nachherige Konfigurationen getätigt hat. Und so geht man vor: Schritt 1: Einen „Wiederherstellungspunkt“ erstellen. Muss man, aus welchen Gründen auch immer, WindowsXP/Home Edition reparieren, so muss man zuerst einen Wiederherstellungspunkte erstellen. Man klickt auf Start, dann Alle Programme, Zubehör, Systemprogramme und auf Systemwiederherstellung. Im Fenster Systemwiederherstellung aktiviert man die Option Einen Wiederherstellungspunkt erstellen und klickt dann auf [Weiter>]. Im nächsten Fenster im Feld Beschreibung des Wiederherstellungspunkts: gibt man nun einen aussagekräftigen Namen ein, dass kann auch ein Datum und einen Namen sein. Nachdem man den Namen oder die Beschreibung der Wiederherstellungspunkt eingegeben hat, klickt man auf den Button [Erstellen]. WindowsXP/Home Edition legt jetzt einen Wiederherstellungspunkt mit dem dafür angegebenen „Namen“ an. Tipp: Man sollte bei jeder Konfiguration, Eingriff in die Registry oder Softwareinstallationen einen Wiederherstellungspunkt erstellen. Schritt 2: Auf einen „Wiederherstellungspunkt“ zurücksetzen. Sollte der Fall eintreten, das WindowsXP/Home Edition nach einem von den oben genannten Konfigurationen Probleme macht und WindowsXP/Home Edition wieder wie vorher einstellen will, dann macht man folgendes: Man schliesst alle Programme und Dateien und startet das Programm Systemwiederherstellung wie oben im Schritt 1 erklärt. Im nächsten Fenster aktiviert man nun die Option Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen und klicken auf [Weiter>]. Im nächsten Fenster wählt man im 1. Klicken Sie im Kalender auf ein in Fett markierten Datum das Datum aus und bei 2. Klicken Sie in der Liste auf einem Wiederherstellungspunkt wählt man eines der aufgeführten Namen für die Wiederherstellung von WindowsXP/Home Edition. Hat man seine Wahl getroffen, dann klickt man auf [Weiter>]. WindowsXP/Home Edition meldet sich dann mit einem Warndialogsfenster und dort klickt man, hat man alle Programme und Dateien geschlossen, auf den Button [Weiter>]. WindowsXP/Home Edition fährt den Rechner nun herunter und stellt bei einem Neustart den ausgewählten Wiederherstellungspunkt wieder her. Hinweis: WindowsXP/Home Edition lässt sich auch im “Abgesicherten Modus”, wie bei Schritt 2 beschrieben, wiederherstellen.

75. WindowsXP mit einer Windows98/SE-Startdiskette installieren



Ist kein Booten von der WindowsXP/Home Edition-CD möglich oder man hat auch keine Bootdiskette für WindowsXP/Home Edition zur Hand. Ein Betriebssystem ist auch nicht auf der Festplatte vorhanden, dann kann man WindowsXP/Home Edition mit einer Windows98/SE-Startdiskette installieren. Wie das geht? Man startet den Computer mit einer Windows98/SE-Startdiskette und auf der Win98-CD wechselt man in den Ordner oldmsdos mit dem Parameter: D:>cd toolsoldmsdos [Enter]-Taste (D: steht hier für das CD-ROM-Laufwerk. Der Laufwerksbuchstabe D muss notfalls angepasst werden) Das Ergebnis sollte dann so aussehen: D:toololdmsdos> Nun gibt man *Smartdrv.exe ein und drückt wieder die [Enter]-Taste. Jetzt legt man die WindowsXP/Home Edition-CD ins CD-ROM-Laufwerk und wechselt wieder in den Ordner i386 (mit cd i386), dort gibt man dann winnt.exe ein (Winnt.exe ist der Setup-Befehl im DOS-Modus, Winnt32.exe für die Windowsoberfläche). WindowsXP/Home Edition kopiert jetzt alle Setup-Dateien (aus dem Ordner i386) auf die Festplatte. Nach einem Neustart sollte die Installation von WindowsXP/Home Edition beginnen.

* Smartdrv.exe Die Datei Smartdrv.exe ist der Festplatten-Cache. Mit diesem Programm können Festplatten-Lese- und -Schreibzugriffe beschleunigt werden. Die Festplatte verwendet hierfür einen festgelegten RAM (Arbeitsspeicher) als "Zwischenspeicher" (Cache) und sobald die Daten von der Festplatte gelesen werden, werden sie gleichzeitig im "Zwischenspeicher"-Bereich abgelegt. Beim nächste Zugriff, werden die Dateien dann vom "Cache" gelesen und nicht von der Festplatte.

76. Das Startlogo abschalten

Wenn man das Startlogo von WindowsXP abschalten will, dann kann man dies nicht mehr (noch zu Windows98/SE-Zeiten) in der Datei msdos.sys über den Eintrag Logo=0 tun, da es die Datei msdos.sys bei WindowsXP nicht mehr gibt. Dafür zuständig ist die Datei Boot.ini. Man öffnet den Windows-Explorer, und da die Boot.ini eine versteckte Datei ist, muss man sie im Explorer über Extras, dann Ordneroptionen, im Register Allgemein bei Erweiterte Einstellungen das Häkchen bei Geschützte Systemdateien ausblenden entfernen. Nun öffnet man die Boot.ini und fügt den Befehl /noguiboot unter die letzte Zeile hinzu. Die Zeile schliesst man mit der [Enter]-Taste ab und speichert diese Datei.

77. Auslagerungsdateien beim Beenden löschen

Bei jedem Start von Programmen oder beim Aufruf von Dateien legen diese temporäre Dateien im Zwischenspeicher ab, um bei einem erneuten Aufruf wieder schneller darauf zurück zugreifen was der Start beschleunigt. Beim Beenden bzw. Schliessen einer Anwendungen, entfernen sie nicht immer ihren „Dateimüll“ die dann auch auf der Festplatte mit der Zeit Speicherplatz unnötig belegen. Um beim Beenden von WindowsXP diese „Dateien“ zu entfernen klickt man auf Start, dann Ausführen und geben regedit32.exe ein. Nun klickt man in der Registry auf das Plus-Zeichen (+) vor den folgenden Ordnern: HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlset ControlSession Manager und dann auf den Ordner Memory Managerment. In der rechten Fensterhälfte klickt man doppelt auf den Eintrag ClearPageFileAtShutdown und weist ihm den Wert 1 zu. Nun startet man den Computer neu um diese Aktion zu aktivieren.

78. Beschleunigter Startvorgang bei Windows XP

WindowsXP bietet die Möglichkeit, während des Startvorganges benutze Dateien so auf der Festplatte zu ordnen, dass man den Startvorgang beschleunigen kann. Um diese Funktion zu aktivieren, geht man wie folgt vor: Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32.exe ein. Nun klickt man auf das Plus-Zeichen (+) vor den Ordnern. HKEY_LOCAL_MACHINESoftwareMicrosoftDfrg und klickt auf den Ordner BootOptimizerFunction. In der rechten Fensterhälfte sucht man nach dem Eintrag Enabled den man dann doppelt anklickt. Den Wert N (No) ändert man durch Y (Yes), somit wird der Startvorgang optimiert. Die Registry schliesst man wieder und startet WindowsXP neu.

79. Speicheroptimierung unter WindowsXP

Ab 256MB RAM und höher ist es sinnvoll den MB RAM zu optimieren, sodass das öffnen von bestimmten Programmen oder Aktionen beschleunigen lässt. WindowsXP bietet dafür in der Registry einige Aktivierungsoptionen an. Schritt 1: Man klickt auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32.exe ein. Dort klickt man auf die Plus-Zeichen (+) vor den Ordnern: HKEY_LOCAL_MACHINESystemCurrentControlSet ControlSessionsManager und auf den Ordner Memory Managerment. In der rechten Fensterhälfte sucht man nach dem Eintrag DisabledPagingExecutive, den man doppelt anklickt. Den Wert 0 (Null) ersetzt man durch eine 1. Damit werden Programme die ausgeführt werden daran gehindert auf der Festplatte auszulagern. Die Auslagerung werden somit im Arbeitspeicher (RAM) ausgeführt. Schritt 2: Im gleichen Fensterhälfte sucht man nun nach dem Eintrag LargeSystemCache und klickt auch diesen doppelt an. Mit dieser Option bestimmt man, dass WindowsXP den grösstmöglichen Speicher für das Zwischenspeichern von Systemdateien benutzt. Der Vorteil: WindowsXP kann nun den gesamten Betriessystemkern, also die zentrale Funktion von WindowsXP, im Arbeitspeicher (RAM) verwalten was die Betriebssystemfunktionen natürlich beschleunigt. Hinweis: Diese Massnahme ist für die „Home Edition“ gedacht, da bei einer Benutzung von einem „SQL-Server“ oder „Internet Information Server“ auf seinem Rechner die Option LargeSystemCache nicht verändern soll. Für Server-Anwendungen wäre die „Professional Edition“ die bessere Wahl gewesen. Im Feld Wert ändert man die 0 (Null) durch eine 1 um das LargeSystemCache zu aktivieren, und klicken auf OK. Schritt 3: Im selben Arbeitsvorgang sucht man nun nach dem Eintrag IOPageLockLimit und klickt auch diesen wieder doppelt an. Diese Option ist dafür da, wenn man viel mit Audio-Programme arbeitet, grosse und viele parallele Datenübertragungen aus dem Internet durchführt oder per Multitasking viele Dateien auf der Festplatte schreibt und liest - und wenn man über einen MB RAM von 512 verfügt. Im Feld Wert steht einen Standard-Wert von 32.768 (32MB=32x1024) den WindowsXP für die Ein-/Ausgabeoperationen reserviert hat. Den Wert kann man von 2.048 (2MB=2x1024) bis maximal 16.384 (16MB=16x1024) zusätzlich erhöhen. Man muss ausprobieren welches die bessere Performance bringt. Hat man seine Wahl getroffen, startet man anschiessend den Computer neu.

80. Startmenü ohne Verzögerung

Um bei WindowsXP die Verzögerung der Startmenüs zu deaktivieren, klickt man auf Start, dann Ausführen und gibt regedit32.exe ein. Nun klickt man auf das Plus-Zeichen (+) vor den Ordnern: HKEY_CURRENT_USERControl Panel und klickt auf den Ordner Desktop aus. Dort klickt man doppelt auf den Eintrag MenuShowDelay und setzten den Wert auf 0 (Null). Denn Computer muss man nun neu starten um die Aktion zu aktivieren.

81. Alle Dateien und Dateiendungen anzeigen



Möchte man in WindowsXP alle Dateien und ihre Endungen im Explorer sichtbar machen, dann geht man folgendermassen vor: Im Explorer klickt man in der Menüleiste auf Extras, dann Ordneroptionen. Im Fenster Ordneroptionen klickt man auf das Register Ansicht und entfernt das Häckchen für: Systemdateien sichtbar machen - bei Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen) - bei Alle Systemsteuerungsoptionen und alle Orderinhalte anzeigen Dateierweiterungen anzeigen lassen - bei Dateinamenerweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden Dateien und Ordner sichtbar machen - bei Alle Dateien und Ordner anzeigen Komponente ohne WindowsXP-CD nachinstallieren Wie bei Windows98/SE kann man auch bei WindowsXP/Home Edition Komponente ohne CD nachträglich Installieren. Dazu muss man nur den ganzen Ordner i386 auf die Festplatte von der CD kopieren. In diesem Ordner sind alle Setup-Dateien vorhanden, die WindowsXP/Home Edition braucht. Das hat der Vorteil, das eine Installation von der Festplatte schneller abläuft als von der CD und man brauch nicht immer die CD zur Hand haben. Wichtig: Der Ordner i386 darf nicht umbenannt werden, den für WindowsXP/Home Edition muss einen Setup-Ordner mit dem Namen i386 existieren!

82. RAMDisk unter WindowsXP/Home Edition

Anders als unter Windows98/SE erstellt man bei WindowsXP/Home Edition einen RAMDisk folgendermassen: Als Beispiel dient hier einen 2x256MB RAM-Riegel. Man öffnet die Boot.ini und schreibt die Zeile multi(disk(rdisk(partition(1)WINNT="Microsoft Windows Whistler Personal (512MB RamDisk)" /maxmem=128 in der unterste Zeile bei der Option [operating systems] Also: [operating systems] multi(disk(rdisk(partition(1)WINNT="Microsoft Windows Whistler Personal" /fastdetect multi(disk(rdisk(partition(1)WINNT="Microsoft Windows Whistler Personal (512MB RamDisk)" /maxmem=384 Erklärung: Der MB in der (…) steht für den gesamten MB RAM der im Rechner zur Verfügung steht. 384 steht für 384MB RAM. Auf diese Art werden WindowsXP/Home Edition nur 384 MB zur Verfügung gestellt und die restlichen 128 MB RAM stehen einem dann als RAMDisk zur Verfügung. Die Einstellungen für den RAMDisk sind optional.

83. Ordnersymbole im Explorer ändern



Zu Windows98-Zeiten musste man zu einem Trick greifen um den einzelnen Ordnern im Explorer ein eigenes Symbol zuweisen zukönnen. Bei WindowsXP ist das anders, und so geht man vor: Man klickt den Ordner bei dem man das Symbol ändern möchte an und wählt in der Menüleiste den Befehl Ordner anpassen aus Ansicht. Nun klickt man bei der Option Ordnersymbole auf den Button [Anderes Symbol]. Jetzt erscheint ein Fenster Symbol für Ordner „xyz“ ändern, und dort sucht man das passende Symbol nun heraus. Tipp: Die Ordner in denen Bilder enthalten sind und in Miniaturansichten angezeigt werden können, klickt man auf das Bild das als Ordnersymbol angezeigt werden soll an und zieht es auf das „alte“ Ordnersymbol. In der Option Ordnerbilder klickt man auf den Button [Bild auswählen...] und markiert anschliessend das gewünschte Bild.

84. Wenn noch mehr Wissen oder Interesse gefragt ist, dann empfehle ich:

Die ultimative Hilfeseite für Windows 2000 und WindowsXP (bitte klicken)





Tipps und Kniffe zur effektiven Aufgabenverwaltung
Versionen: Outlook 2000 und 2002

Der Aufgabenblock, also der Bereich rechts unten im Kalender mit einer Liste der anstehenden Aufgaben, fristet meist ein Schattendasein. Und wenn Sie ihn einmal nutzen, dann liefert er vermeintlich die falschen Resultate. Dann nämlich, wenn Sie ein Datum in der Zukunft markieren und der Aufgabenblock immer noch die Aufgaben von heute anzeigt, obwohl Sie doch eigentlich wissen wollten, welche Aufgaben an dem ausgewählten Datum anstehen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Tipps vorstellen, die ein effektiveres Arbeiten mit dem Aufgabenblock ermöglichen. Richtig eingesetzt, wird ein Wechsel in den eigentlichen Aufgabenordner nahezu überflüssig. Das spart darüber hinaus sogar einiges an Zeit.

Die passenden Aufgaben zum markierten Datum
Das bereits angesprochene Manko, dass der Aufgabenblock normalerweise immer die Einträge für den heutigen Tag anzeigt, beseitigen Sie mit wenigen Handgriffen:


Wechseln Sie in den Kalender und klicken Sie im Aufgabenblock die Zeile mit der Aufschrift "Hier klicken, um Aufgabe zu erstellen" mit der rechten Maustaste an.

Daraufhin öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie erst Ansicht Aufgabenblock und dann Aktive Aufgaben für markierte Tage anwählen.

Da Sie das Datum noch nicht gewechselt haben, werden Sie zunächst keinen Unterschied feststellen. Aber machen Sie den Test und lassen Sie sich im Kalender einen Tag im nächsten Monat anzeigen. Die Liste im Aufgabenblock wird jetzt vermutlich ganz anders aussehen.

Die genaue Kontrolle über die Aufgaben an einem konkreten Termin macht das Projekt-Management deutlich effizienter.

Zusätzliche Informationen anzeigen
Die Änderung des zeitlichen Bezugspunkts ist aber nicht die einzige Anpassungsmöglichkeit des Aufgabenblocks. Praktisch wäre es zum Beispiel, wenn in der Liste auch das Fälligkeitsdatum angezeigt würde. Kein Problem, führen Sie einfach folgende Schritte aus:


Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine der grau hinterlegten Spaltenüberschriften – beispielsweise "Aufgabenblock".

Wählen Sie das Kontextmenü Feldauswahl an.

Daraufhin erscheint ein neues Fenster, das "Häufig verwendete Felder" für Outlook-Aufgaben anzeigt. Zeigen Sie auf den Feldnamen "Fällig am" und ziehen Sie den Eintrag mit der Maus aus der Feldauswahl in den Aufgabenblock, und zwar rechts neben die Spaltenüberschrift "Aufgabenblock". Kleine rote Pfeile markieren die Spaltenposition, an der das Fälligkeitsfeld eingefügt wird. Dort lassen Sie die Maustaste wieder los.

Schließen Sie die Feldauswahl mit der Schließen-Schaltfläche.

Um die neuen Informationen möglichst kompakt darzustellen, ändern Sie das Format des Fälligkeitsdatums. Dazu klicken Sie die zugehörige Spaltenüberschrift im Aufgabenblock mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Befehl Spalten formatieren an.

Ändern Sie das Format mit Hilfe des Dropdown-Felds in die Notierung "Wochentag, Tag.Monat" (Anzeigeform beispielsweise "Mi 15.01"). Anschließend verlassen Sie das Dialogfeld mit Ok.

Wenn das Datum immer noch nicht vollständig zu sehen ist, ziehen Sie den linken Rand der Spaltenüberschrift "Fällig am" mit der Maus nach links.

Allein der geringe Platz wird Sie davon abhalten, weitere Felder in den Aufgabenblock zu ziehen. Doch theoretisch ist das natürlich jederzeit machbar.

Mehr Übersicht mit Gruppierungen
Ein echtes Projekt-Management bietet Outlook zwar nicht. Aber immerhin können Sie Aufgaben Kategorien zuweisen, anhand derer sich die Einträge bestimmten Themenbereichen zuordnen lassen. Mit einer entsprechend gegliederten Ansicht wird auch der Aufgabenblock überschaubarer.


Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zeile "Hier klicken, um Aufgabe zu erstellen" und rufen Sie im Kontextmenü den Befehl Aufgabenblock: Einstellungen und danach Gruppieren auf.

Öffnen Sie das Dropdown-Feld im Bereich der ersten Gruppierungsebene, um den Eintrag "Kategorien" aus der Liste auszuwählen. Achten Sie darauf, dass das Kontrollkästchen Feld in Ansicht anzeigen ausgeschaltet ist.

Weitere Gruppierungsebenen sind nicht erforderlich, weshalb Sie das Dialogfeld mit Ok schließen.

Im Aufgabenblock klicken Sie auf die kleinen Plus-/Minussymbole neben der Kategorieüberschrift, um die untergeordneten Einträge ein- bzw. auszublenden.

Sie sehen daran, dass der Aufgabenblock wesentlich leistungsfähiger ist als er zunächst aussieht. Über die Kontextmenüs stehen Ihnen noch diverse andere Ansichtsoptionen zur Verfügung. Die Bezeichnung "Kontextmenü" macht ihrem Namen hier allerdings alle Ehre, denn die Befehlsauswahl differiert, je nachdem, ob Sie die Spaltenüberschriften, die Eingabezeile für eine neue Aufgabe oder einen einzelnen Aufgabeneintrag anklicken.






Diverse Tipps & Tricks für Word 97, 2000, 2002/XP und 2003

Unformatierten Text komfortabel einfügen
Versionen: Word 97, 2000, 2002/XP und 2003




Wenn Sie formatierten Text (zum Beispiel aus dem Browser oder aus einem anderen Dokument) mit Bearbeiten-Kopieren und Bearbeiten-Einfügen bzw. Strg+C und Strg+V nach Word übernehmen, sind die Ergebnisse meistens nicht zufrieden stellen. Das Problem: Word behält die Formatierung des kopierten Textes bei, die meistens nicht zum aktuellen Dokument passt. Manchmal wird dabei sogar automatisch eine neue Formatvorlage im aktuellen Dokument angelegt, so dass Sie mit weiteren Unannehmlichkeiten zu kämpfen haben.

Um das Problem zu vermeiden, müssen Sie beim Einfügen der Daten das Dialogfeld Bearbeiten-Inhalte einfügen, die Option Unformatierten Text markieren und mit Ok bestätigen. Das sind allerdings sehr umständliche Bedienungsschritte, zumal Word standardmäßig keinen Shortcut zum schnellen Aufruf anbietet.

Ein Trick hilft weiter: setzen Sie ein kleines Makros ein, das über ein Tastaturkürzel wie zum Beispiel Umschalt+Strg+V aufgerufen werden kann. Mit den folgenden Schritten wird es installiert:


Wählen Sie das Menü Extras-Makro-Makros an.

Geben Sie "EinfgUnformatiert" als Makronamen ein, markieren Sie den Eintrag "Normal.dot" in der Liste Makros in und klicken Sie auf Erstellen.

Ergänzen Sie die vorgegebene leere Prozedur um die Anweisung "Selection.PasteSpecial", wie im folgenden Listing:

Sub EinfgUnformatiert()

Selection.PasteSpecial Link:=False, _
DataType:=wdPasteText, Placement:=wdInLine, _
DisplayAsIcon:=False

End Sub


Speichern Sie die Änderungen per Mausklick auf das Diskettensymbol und verlassen Sie die VBA-Entwicklungsumgebung.

Sie müssen dem Makro nun die Tastenkombination Umschalt+Strg+V zuordnen. Wählen Sie dazu das Menü Extras-Anpassen an und klicken Sie auf Tastatur.

Markieren Sie in der Liste Kategorien den Eintrag "Alle Makros".

Wählen Sie in der Liste Makros den Eintrag "EinfgUnformatiert"aus.

Setzen Sie den Cursor in das Feld Neue Tastenkombination drücken und drücken Sie Umschalt+Strg+V.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Zuordnen und anschließend auf Schließen, um die Änderungen zu übernehmen.

In Zukunft können Sie nun Text aus der Zwischenablage komplett ohne Formatierung an der aktuellen Cursorposition einfügen, indem Sie die Tastenkombination Umschalt+Strg+V betätigen.

Kurz zur Funktionsweise des Makros: Über die Methode "PasteSpecial" mit dem Parameter "DataType:=wdPasteText" sorgen wir dafür, dass nur der reine Text ohne Formatierung und Formatvorlage ins Dokument eingefügt wird. Der Befehl entspricht exakt dem Anwählen des Menüs Bearbeiten-Inhalte einfügen mit der Option "Unformatierter Text".



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